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WDR berichtet über die Farm am Holzlarer Weg

„Mehr analoges Leben“ in der offenen Kinder- und Jugendarbeit

Am 31. März war die WDR Lokalzeit aus Bonn zu Besuch auf unserer Farm am Holzlarer Weg. In dem Beitrag „Jugendarbeit: Mehr analoges Leben“ wird gezeigt, wie offene Kinder- und Jugendarbeit heute Räume schaffen kann, die bewusst Alternativen zu digitalen Freizeitangeboten bieten.

Im Mittelpunkt steht dabei unsere pädagogische Arbeit vor Ort: Kinder und Jugendliche finden auf der Farm vielfältige Möglichkeiten, sich auszuprobieren, kreativ zu sein und Gemeinschaft zu erleben – ganz ohne Bildschirm. Ob beim Bauen, im Umgang mit Tieren oder im freien Spiel: Hier entstehen Erfahrungsräume, die im Alltag vieler junger Menschen zunehmend seltener werden.

Auch unsere Leitung Nina Winter kommt im Beitrag zu Wort und ordnet unsere medienpädagogische Haltung ein. Die Jugendfarm hat sich bewusst dafür entschieden, auf der Farm auf Handynutzung zu verzichten. Dabei geht es nicht um ein pauschales „Dagegen“, sondern um einen bewussten Umgang mit Medien.

„Nur weil sie bis 14 Jahren keinen Kontakt mit Social Media hatten, heißt das nicht, dass sie mit 15 einen besseren Umgang damit haben. Ich glaube tatsächlich, das ist eine Aufgabe von uns und auch von Schule, das zu vermitteln“, so Nina Winter im Interview.

Der Beitrag macht deutlich: Offene Arbeit bedeutet heute auch, Kinder und Jugendliche dabei zu begleiten, einen reflektierten Umgang mit digitalen Medien zu entwickeln – und gleichzeitig Räume zu schaffen, in denen sie sich analog, selbstbestimmt und im direkten Miteinander erleben können.

👉 Hier geht's zum Beitrag: Lokalzeit aus Bonn vom 31.03.2026