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Der Brückenbau





Ein Kooperationsprojekt mit der OGS Engelsbachschule



Seit Jahren ist die » OGS Engelsbachschule, deren Träger die Jugendfarm ist, Kooperationspartner des Brüser Dorfs. Aus diesem Grunde lag es nahe, ein Bauprojektvorhaben anlässlich einer Projektwoche der Grundschule an der Saalestraße in Ippendorf, im Brüser Dorf durchzuführen.

So schlugen am Montag, den 15.März 2010, nach knapp dreiwöchiger Vorplanung, 26 Dritt- und Viertklässler bei uns ihre Bauhütte auf, um nach allen Regeln der Zimmermanns- und Brückenbauerkunst zu Werke zu gehen.

Im Vorfeld hatte man sich als künftigen Standort für zwei Hügel am westlichen Rand des Geländes entschieden. Hier sollte eine Brücke entstehen, welche eine Länge von rund 12 Metern und eine Höhe von 4,5 Metern haben würde.

Hier der Entwurf:






Im Vorfeld hatte man sich als künftigen Standort für zwei Hügel am westlichen Rand des Geländes entschieden. Hier sollte eine Brücke entstehen, welche eine Länge von rund 12 Metern und eine Höhe von 4,5 Metern haben würde.

Die Gruppe, eingeteilt in Werkstatt-, Transport- und Bauleute, ging es an jenem Montag, trotz regnerischen Wetters, frisch an.
Das, in der Woche davor vom Sägewerk Schmitz in Fritzdorf, gelieferte Baumaterial, wurde nach Maßgaben des Bauplanes aufgemessen und fachgerecht zugeschnitten.









Es vergingen zwei Tage, bis der südliche Brückenkopf fertig gestellt war und weitere eineinhalb, bis der nördliche fest auf seinem Platze stand.

Anschließend wurde der 4,5 Meter hohe Pylon errichtet, bevor sich dann am Donnerstagnachmittag die Kinder anschickten, mit Rollen, Seilen und ihren ganzen Leibeskräften, die beiden, jeweils rund 150 kg schweren Holzbalken, vom Lagerplatz zur Baustelle zu verbringen.
Grundlage bildete zunächst die Erstellung der Brückenköpfe, welche auf zuvor eingelassene Bodeneinschlaghülsen als Fundament im Boden errichtet wurden. Dies verlangte auf der, vom Regen aufgeweichten und rutschig gewordenen Baustelle, alles von den dort eingesetzten Bauleuten ab.

Am Abend wurden diese dann mittels eines Hubsteigers nacheinander in die Konstruktion gehoben und dort mit dieser verbunden; abschließend die Diagonalverstrebungen eingesetzt.

Den Freitag verbrachte man mit dem Zuschneiden der Wasserschläuche (eine Spende der BF Bonn und der Flughafenfeuerwehr) und dem Anbringen an die Querbalken.

Richtfest wurde dann an jenem Nachmittag gefeiert, wo zum ersten Mal die Brücke von allen Bauleuten betreten werden konnte und ein Banner mit dem Namen der Brücke und aller am Bau beteiligten Menschen entrollt wurde. Die weiteren Sicherungs- und Anstricharbeiten erfolgten in den darauffolgenden Wochen.

Teamwork

Sich an gemeinsame Vorgaben halten, Absprachen zu treffen, sich gegenseitig zu ermuntern, zu unterstützen und zusammen durchzuhalten.

Zu dem Ergebnis bedarf es keiner weiteren Bemerkung, die Konstruktion spricht für sich.






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