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Tiergestützte Hilfen
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Tiergestützte Hilfen

Zielgruppe:
Kinder und Jugendliche sowie deren Familien, die einer Hilfe nach §27 SGB VIII, §30 SGB VIII, §31 SGB VIII, §36 SGB VIII bedürfen und sich in Krisen- und Belastungssituationen befinden, bei denen Tiere als „Co-Pädagogen“ hilfreich erscheinen, um den Zugang zu ihnen und die Beziehungsgestaltung zu erleichtern.

Rahmenbedingungen:
Tiergestützte Hilfen für Familien als familienbezogenes Angebot und tiergestützte Erziehungsbeistandschaft als einzelfallbezogenes Angebot an Standorten der Jugendfarm sowie ggf. aufsuchend.

Ziele:

  • Förderung der Aufmerksamkeit und der Fähigkeit zur Entspannung und Stärkung der eigenen Sicherheit
  • Erfahren von Gefühlen und Bedürfnissen
  • Selbstreflexion über die Rückmeldung des eigenen Verhaltens durch direkte und authentische Reaktionen des Tieres
  • Steigerung der Selbstwahrnehmung, des Selbstbewusstseins und der Selbstwirksamkeit
  • Stärkung des Einfühlungsvermögens
  • Förderung der Beziehungsfähigkeit und Stärkung der Kooperations- und Kommunikationsfähigkeit
  • Verantwortungsübernahme durch Tierversorgung
  • Förderung der Grob- und Feinmotorik
  • Ganzheitliches Lernen und emotionale Förderung durch Sensibilisierung für emotionale Nähe und das Erleben wertfreier Akzeptanz durch das Tier
  • Erkennen von Mustern und Glaubenssätzen im familiären Kontext

Hier gelangen Sie zu weiteren Informationen über Ambulante Hilfen und zu allgemeinen Informationen über den Fachbereich Hilfen zur Erziehung.

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