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Integrierte Erziehungshilfen an Förderschulen
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Integrierte Erziehungshilfen an Förderschulen

Unser besonderes Angebot der integrierten Erziehungshilfen an Förderschulen
Wir sind im Rahmen der Ganztagsbetreuung auch als Träger an drei Förderschulen in Bonn und Sankt Augustin tätig. Das Besondere an unserem Angebot an diesen Schulen ist die fachübergreifende Arbeit unserer Sozialpädagog*innen. Das bedeutet, dass wir für Kinder und Jugendliche, die einer besonderen Unterstützung bedürfen, im Rahmen des offenen Ganztags Erziehungshilfen auf der Grundlage des Achten Sozialgesetzbuchs in den Schulalltag integrieren.

Was bedeutet eine solche Hilfe für Sie als Familie?
Für Sie als Familie kann eine solche Hilfe sinnvoll sein, wenn Sie eine besondere Entlastung und Unterstützung in einer aktuell krisenbehafteten Lebenssituationen benötigen. Sie, die Eltern oder Sorgeberechtigten, haben das Recht, eine sogenannte Hilfe zur Erziehung bei Ihrem zuständigen Jugendamt zu beantragen. Was genau sich hinter der Begrifflichkeit „Hilfe zur Erziehung“ verbirgt und wie dies im praktischen Alltag aussehen könnte, ist hier noch einmal genauer erklärt.

Integrierte Erziehungshilfe an Schulen und in enger Vernetzung mit Schulen
Ein wichtiges Anliegen an unseren Förderschulen besteht darin, dass unsere Hilfen möglichst zielgerichtet, individuell und bedarfsorientiert in enger Vernetzung und Zusammenarbeit mit Lehrern und Fachkräften gestaltet werden. Dabei hat Ihr Kind die Möglichkeit, in seinem gewohnten Schulumfeld und im Kontakt zu seinen Mitschüler*innen zu bleiben und positive Erfahrungen zu sammeln. Die Schule ist der Ort, an dem Kinder und Jugendliche viel Zeit verbringen. Hier fallen oft Dinge oder Verhaltensänderungen auf, die darauf hinweisen, dass irgendetwas nicht stimmt. Plötzlicher Leistungsabfall, verstärkte Aggressionen oder ein zunehmender Rückzug aus dem Klassenverband können solche Zeichen sein. Abgesehen davon, dass Kinder und Jugendliche in der Pubertät ganz normale Stimmungsschwankungen haben, sind solche Veränderungen dennoch ernst zu nehmen. Oft sind sie ein Zeichen der Überforderung und deuten an, dass das Kind intensive Unterstützung benötigt.

Durch Beleuchtung vorhandener Strukturen zu einem positiven Miteinander
Ihr Kind verbringt zwar viel Zeit in der Schule, die Erfahrung hat jedoch gezeigt, dass der eigentliche Auslöser für das Verhalten des Kindes oft mit einer belastenden Familiensituation zusammenhängt. Gemeinsam mit Ihnen, den Eltern und Sorgeberechtigen als Experten für Ihr Kind und je nach Bedarf auch im engen Austausch mit den Lehrkräften, versuchen wir in vertrauensvoller Zusammenarbeit die belastenden Faktoren zu erkennen und positiv zu verändern.

Hier gelangen Sie zu allgemeinen Informationen über den Fachbereich HzE.

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