Textversion
StartseiteAktuellesOffene ArbeitHzEBeratungJugendhilfe & SchuleTrägerFördervereinGästebuchPresseKontakt

Jugendhilfe & Schule:

Entwicklung

Kooperationsprojekte

Angebote an Schulen:

OGS:

OGS Marktschule

OGS+ Gartenschule

OGS+ Robert-Koch-Schule

OGS Pleiser-Wald-Schule

OGS Gotenschule

OGS Laurentiusschule

OGS Engelsbachschule Ippendorf

OGS+ Gutenbergschule

OGS Hangelar

Links für OGS

Weiterführende Schulen:

Realschule Beuel

Theodor-Litt-Schule

Beethoven-Gymnasium

Friedrich-Ebert-Gymnasium

OGS Engelsbachschule Ippendorf:

Rahmenbedingungen

Tagesablauf

Schulfreie Zeit

Angebote/Projekte

MitarbeiterInnen

Standort

Kontakt

Links

Allgemein:

Startseite

Spenden

Sponsoren

Links

Links für Kinder

Inhaltsverzeichnis

Impressum

Rahmenbedingungen



Die OGS Engelsbachschule Ippendorf bietet 130 Kindern einen Betreuungsplatz.
Den Ganztagskindern stehen insgesamt fünf unterschiedlich große Räume zur Verfügung, die über das Schulgelände verteilt liegen.
Den Erstklässlern steht, um eine geschützte Eingewöhnungsphase zu gewährleisten, bis 14 Uhr ein eigener Container zur Verfügung, ab 14 Uhr können sie das gesamte Raumangebot nutzen. Die Kinder ab der zweiten Klasse haben nach Unterrichtsschluss die Möglichkeit, sich in der Aula, dem Werkraum, Leseraum, Bauraum oder dem Außengelände, bestehend aus dem Schulhof und einer seit Juni 2008 zugänglich gemachten Wiese, aufzuhalten. Auch die Turnhalle der Schule steht nachmittags stundenweise zur Verfügung. Für die Hausaufgaben können wir auf Klassenräume zurück greifen.

Die Gruppenstruktur des außerschulischen Bereiches orientiert sich am Stammgruppenmodel. Das bedeutet, dass die Kinder einem Bezugspädagogen zugeordnet sind, welcher als Ansprechparntner für Kinder und Eltern fungiert.
Im Nachmittag können die Kinder sich aber entsprechend ihrer Interessen unabhängig von ihrer Gruppe in allen Räumen aufhalten.
Die unterschiedlichen Stundenpläne (incl. Förderangebote) und Hausaufgabenumfänge der Kinder bedeuten einen hohen organisatorischen und koordinatorischen Aufwand im außerschulischen Bereich.
Zurzeit sind 10 GU-Kinder in der OGS angemeldet. Gemeinsamer Unterricht bedeutet, dass hier Kinder mit besonderen Förderbedarfen, als integrative Förderung von behinderten und nicht behinderten Kindern, an einer Regelschule zusammen mit Nichtbehinderten unterrichtet werden.
Vorteile des Gemeinsamen Unterrichts liegen für die GU-Kinder im „Lernen am Modell“, was stimulierend auf die Bewältigung der eigenen Behinderung wirken kann. Für die anderen Kinder liegt der Gewinn darin, dass sie lernen, unterschiedliche Behinderungen in einer Gesellschaft zu akzeptieren und damit normal und natürlich umzugehen – und das kann nur in der täglichen Praxis geübt werden. Bei allen GU-Kindern zielt die Förderung auf Integration und Stärkung der Persönlichkeit (Selbstständigkeit) und Entwicklung der Fertig- und Fähigkeiten