Die Fragebogenerhebung für die Freizeitstättenbedarfsplanung hat ergeben, dass der Stadtteil Kohlkaul mit Einrichtungen und Angeboten nach § 11 KJHG für Kinder und Jugendliche unterversorgt ist. Die Wohnsiedlung rund um Finkenweg, Ennertstrasse und Bergmeisterstück gilt als hochbesiedelt und zeichnet sich daher durch eine überdurchschnittlich
- hohe Wohndichte,
- hohe Zahl an Familien mit Kindern insbesondere von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund
- und Spätaussiedler-Familien aus.
Aus diesen Gründen hat sich die Stadt im Jahre 2000 entschlossen, einen Beitrag zur Verbesserung der Infrastruktur im Stadtteil zu leisten. Die Jugendfarm wurde als Träger der freien Jugendhilfe mit der Umsetzung eines sozialraumorientierten Konzeptes beauftragt.